Posts by Von Croy

    Solangsam wurde die Sache gefährlich. Garcia stand nun alleine drei der Männer gegenüber und diese zeugten keine Scrupel auf sie zu schießen. Also entscheid sie sich für einen schnellen Abgang. Garcia zog eine Rauchgranate aus ihrem rucksack und warf diese auf den Boden. Ein paar serkunden später war sie in einem anderen Raum verschwunden. Garcia rannte planlos davon bis sie schließlich vor einer Tür zum stehen kam. Im inneren des Folgenden Raumes stand sie Amanda gegenüber die gerade einen am Boden gefesselten Söldner ausfragte.

    Garcia hielt ihre waffe fest in der Hand. Eine gruppe bewaffneter Männer kamen um eine Ecke gelaufen. Sie sahen nicht wie musseumswächter aus. und sie liefen direkt auf Garcia zu. Ihr hauptmann gab einen kurzen befehl in einer sprache wohlmöglich japanisch oder chinesisch was Garcia zwar nicht verstand allerdings an der reaktion als befehl zum ausschwärmen erkennen konnte. Schon kam der erste um die Säule gelaufen und entblößte mit einem grinsen seine teilweise zerfressenen Zähne wärend er sein Gewehr hob. Eiskalt erwiderte Garcia das lächeln- ehe sie ihm einen Tritt an eine empfindliche stelle verpasste und danach mit dem Knauf ihrer pistole onmächtig schlug.

    es geht weiter :-)
    Aber hmm Amanda ist so schnell wieder normal. Ich habe ehrlich gesagt ein klein wenug mehr erwartet.
    Trozdem ein tolles Kapitel^^
    Etwas ist mir aufgefallen
    Zitat:
    Lara grinste gehässig, verkniff sich aber ein weiteres Kommentar,


    Müsste es nicht heißem verkniff sich aber einen weiteren Kommentar? *sich allerdings nichtganz sicher ist :think: *

    Damit wären wir dann wohl beim Endkampf angekommen. Ein tolles Kapitel auch wenn es schade ist das Lara ihre Eltern nur so kurz sehen konnte.


    Zwei Fehlre sind mir aufgefallen


    Zitat:
    Sie wird das reine Böse sein und du wirst die vernichten müssen


    Es müsste wohl eher heißen
    Sie wird das reine Böse sein und du wirst sie vernichten müssen


    dann noch:
    Es war kalt, keine aufgehende Sonne, nur dicke schwarze Wolken und diesiger Nebel.


    du meinst sicher eisiger Nebel und nicht diesiger ;-)

    Ein tolles Kapitel.
    Irgendwie tut mir Amanda leit. so nah am Ziel und doch so fern.
    Allerdings wenn man bedenkt


    Ich freue mich schon auf den nächsten Teil.

    Nach etwas längerer Zeit hier nun
    Kapitel2.




    Nach einem einstündigen Flug landete das Flugzeug in London.
    Der Flughafen war sehr belebt, was ja auch nicht anders zuerwarten war.
    Gelangweilt schlenderte Pierre durch die
    großen Hallen des Gebäudekomplexes


    welche voller Bankreihen und wartender Passagiere waren. Am Ausgang des Flughafens wartete schon ein
    Taxi auf ihn. „Sie müssen wohl Monsieur DuPont sein. Steigen Sie ein, ich bringe
    sie zur Firma von Miss Leigh.“ Begrüßte ihn der vor dem Taxi stehende Fahrerfreundlich.




    Obwohl es auf den Straßen sehr voll war, kamen sie doch gut
    voran. Schon nach 15 Minuten stand Pierre vor dem großen hochmodernen Hochhaus,
    auf dessen Dach in Leuchtschrift der
    Firmenname stand.
    Im inneren des Gebäudes war es angenehm warm. Zügig ging
    Pierre an einigen Tischen im Eingangsbereich vorbei, auf den Tresen aus
    Mahagonienholz zu, an dem eine junge Sekretärin vor einem Computer saß. „Miss
    Leigh erwartet Sie bereits Monsieur.“ sagte die Sekretärin und wies auf einen
    Aufzug links vom Tresen. Pierre stieg in
    den Aufzug ein und drückte auf den einzigen Knopf an der Schalttafel. Leise
    Musik ertönte während der Aufzug sich in Bewegung setzte. Laut Anzeigetafel
    befand sich Pierre nun im 19.Stock, als der Aufzug hielt und sich die Türen
    öffneten.


    Das Büro in dem Pierre sich nun befand war modern
    ausgestattet.Als er einen Blick durch den Raum schweifen ließ fielen Pierre sofort die
    beiden großen Aquarien auf, welche beinahe die Hälfte des Raumes einnahmen und
    sich links und rechts von der Tür befanden.



    Etwas weiter hinten im Raum stand ein moderner Schreibtisch
    zwischen zwei schmalen Säulen. Etwas weiter hinten konnte Pierre durch ein
    Fenster einen Blick auf Londons Innenstadt werfen. „Setzten Sie sich“ forderte
    die Frau die am Schreibtisch saß Pierre auf. Sie hatte blonde Haare und trug
    einen schwarzen Anzug. Dass musste Miss
    Leigh sein. Sie war seltsam jung, dafür
    dass sie diese Firma leitete. Pierre schätzte sie Mitte zwanzig.



    „Willkommen Monsieur DuPont. Ich hoffe Sie hatten eine
    angenehme Reise. Kommen wir am besten gleich zum Geschäftlichen. Ich möchte
    dass Sie das Auge der Isis für mich beschaffen.


    Dieses Artefakt befindet sich zurzeit im Untergrund von
    London, in Besitz einer Gruppe die sich selbst „die Verdammten“ nennen. Das ist
    eine gefährliche Gruppe verrückte die den Wagen meines Lieferanten geknackt und das Artefakt gestohlen haben.“ Erklärte Sophia.


    „Nun es ist allerdings nicht mein Job. Wenn ihnen etwas
    gestohlen wurde, dann wenden sie sich besser an die Polizei.“ erwiderte Pierre.
    Er ahnte, dass es sich wohl um eine nicht ganz legale Sache handeln dürfte. „Ich
    denke für diese Summe“ sagte Sophia und reichte Pierre einen Check“ dürften Sie
    wohl eine Ausnahme machen.“ Die Summe die Sophia bot war erheblich höher als
    Pierres normales Gehalt.


    "Sie haben recht, dafür mache ich eine Ausnahme. Wo
    versteckt sich diese Gruppe?“ wollte Pierre wissen


    „Im Untergrund hier in der nähe. Sie werden nicht alleine
    nach dem Artefakt suchen müssen. Mein
    Spezialagent wird sie begleiten. Sind wir uns damit einig?“ war ihre Antwort.



    Pierre war einverstanden. Nachdem geklärt war das Pierre
    sich am nächsten Tag mit Sophias Agenten
    Treffen würde, verabschiedete sich Pierre und machte sich auf dem Weg zu seinem
    Hotel.



    zwei tolle Kapitel :thumbs:
    Einen Fehler habe ich im zweiten Kapitel endteckt.
    Zitat:
    „Ich zwar etwas für Geschichte übrig, aber falls du an
    Mittelalterliche Foltermethoden dachtest muss ich dich enttäuschen. Ich
    meine etwas, was dich wirklich quälen wird.“


    Da fehlt ein habe ;-)


    sonst sehr gut. Bin schon gespannt wie es weitergeht.


    -erinnerte sie sich noch im letzten Moment an ihr Inventar und drückte schnell ´Q´. Doch leider....

    hatte sie vergessen dass ihr Rucksack ja noch in Paris lag. Also


    - sprühte sie dem Riesenrabbit ihr Pefferspray ins gesicht und telefonierte mit der Polizei von welcher sie ihren rucksack samt inhalt anforderte und


    -lenkte sie das Riesenrabbit ab indem sie eine Blendgranate warf und dann mal eben mittels Nekromantie den toten Werner wiedererweckte und ihm befahl ihren Rucksack wiederzubeschaffen.Werner jedoch


    -entschied sie sich mal eben das Outfit zu wechseln da sie ja seit legend für jedes Outfit einen eigenen Rucksack hat und ...